Neben dem zukünftigen Sammeln weiterer Pässe und deren Spitzkehren hätte ich es cool gefunden einen Stoppomaten nach Hohenlohe oder Schwäbisch Hall zu bringen. Diese unbemannten Zeitmesseinrichtungen sind eine Möglichkeit, sich dauerhaft und das ganze Jahr über am Berg zu versuchen. Hierzu suchte ich noch Sponsoren sowie ein Radverein für die Anlagenbetreuung. Dieses Vorhaben ist nun ad acta. Es gibt nun aber am Spaichinger Turmberg eine Zeitmessstrecke. Und strava sowieso.

Denn wie sagte schon Adi Preißler : "Wichtig is am Berg"

 

Auch das Pfedelbacher Bergzeitfahren ständig weiterzuentwickeln ist eine Idee. Und dennoch die familiäre Atmosphäre beizubehalten. Dieser Spagat ist angesichts der immer größer werdenden Gemeinde der Bergfahrfreunde wohl schwierig. Ich hoffe dass uns das gelingt.

Der Gedanken ein Benefizprojekt daraus zu machen gefiel mir 2014 sehr.

2014 waren wir eines der ersten Radsportevents die als fair und nachhaltige Veranstaltung konzipiert war.

 

Spitzkehre online Pfedelbach
Blessing Benner Dengler Waldenburger Triathlon Spitzkehre

Beim Waldenburger Triathlon macht es immer viel Spaß mitzumachen. 2013 konnte die Schwimmgruppe LRA SHA, welche sich zwei Tage vorher noch aus guten Bekannten zusammengefunden hatte, auf Anhieb einen tollen zweiten Platz erreichen. 2014 mit neuer Mannschaft einen guten 10. Platz. 2015 war eine Radzeit von unter 36 min. angepeilt. Leider wurde ich krank. Vielleicht 2016.

 

 

Martin Blessing, Anette Benner und ich

Dengler tick trick track Spitzkehre online
Sportacus Dengler Pfedelbach

2013 wurden wir als Tick Trick und Track beim Sportacus in Abtsgmünd als Familie Dengler in der Teamwertung zweiter.

 

Kathrin, Jo und ich

Bergzeitfahren Ingelfingen
Sattelkönig Criesbach

Schön ist auch immer wieder das BZF Criesbacher Sattel. Sehr gut organisiert, sehr zu empfehlen. 2014     5 min 09; 2015   5:00 min

Christoph mit mir am Mont Ventoux 2015
Mont Ventoux Fuhrbach Dengler

2015 konnte ich mit Christoph den Mont Ventoux erklimmen. Bei Hitze und wolkenlosem Himmel war ich oben sehr sehr platt, er fuhr tagsdrauf das Rennen dort 45min. schneller und gewann. Wahnsinn.

2015 konnte ich beim Hobbyrennen im Rahmen der DM Berg in Ramberg einen dritten Platz einfahren. Allerdings war das das letzte BDR Rennen, da ein Sportler, der nach dem Rennen schon in Freizeitklamotten unterwegs war, nicht aufs obligatorische Siegertreppchen durfte. Er musste sich ernsthaft nochmals umziehen. Ja wo gibt's denn sowas! Aus Protest gibt's daher auch kein Bild zu sehen.

Henning Scholl Scholl-Buaba
Henning Scholl Scholl-Buaba

2015 war ich als Begleitradler bei der Tour de Hohenlohe eingesetzt. Erstmal wenig spektakulär, warum erzähle ich Euch das? Ziemlich vorne fahrend lernte ich dann die Scholl-Buaba (Henning und Thorben) kennen. Mit Henning (rechts im Bild), damals glaub 11 Jahre alt, fuhr ich Richtung Ziel. Und ich musste schon richtig richtig Gas geben, der Junge lässt es derart krachen. Ich behaupte, nein, ich lege mich fest, von diesem kleinen Triathleten werden wir noch viel hören. 

Spitzkehre am Stilfser Joch
Spitzkehre am Stilfser Joch

Das Radjahr 2016 startete mit einer schönen Ausfahrt zum 3Länder Giro ans Stilfser Joch. Auf der kleinen Runde war ein Platz im vorderen viertel drin.  Leider fiel der zweite Höhepunkt, nämlich der Schauinslandkönig erneut aus. Schade. Dafür fuhr ich den ArlbergMarathon. Bei miesem Wetter, mieser Nacht, mieser Zielzeit und miesem Ferienverkehr auf der A7. Beim Bergzeitfahren an der Bieler Höhe konnte ich in das vordere Viertel fahren. So gesehen nicht schlecht, aber es hat mich extrem geschlaucht. Über 120km ist einfach nix für mich.

In Waldenburg wurde dann der Traum eines Staffelsieges beim Triathlon mit Cosima Mücke und Till Federolf wahr. Cosima war super schnell, meine Radzeit deutlich unter 36 Minuten, Ziel erreicht, Till als Rookie sensationell. Toll mit so jungen Sportlern nochmal was zu reissen! Auch irgendwie eine Genugtuung bei all dem Zipp und Zapp der anderen Radler. Aber: Gegen eine Zeit zB. von Benjamin Oesterle (MHW cube racing) aus dem Jahr 2013 34:26 auf einem ganz normalen Rennrad, ohne Aero und so weiter, wird sie dann doch zurechtgerückt. Die Leistung von Benjamin ist schon aller Ehren wert.

2016 der erste Ausflug überhaupt ins Lauf-Business mit der Firmenmannschaft. Hat Spaß gemacht, mal sehen was draus wird.

Waldenburger Triathlon 2017: Mein erster Triathlon überhaupt. Nachdem mich meine Kumpels zu diesem Schritt verführt hatten, nahm ich mir vor, mich darauf in der zur Verfügung stehenden Freizeit auch ordentlich vorzubereiten. Als Neuling nicht so einfach. Der Traum vom zweimal jede Disziplin pro Woche gelang nicht immer. Die Vorbereitung des Laufens waren zwei Stadtläufe, da lief es immer besser. Radfahren geht auch gut, auch wenn es nicht im Fokus stand wie die letzten Jahre. Beim Waldenburger sieht man immer viele BZFler. Auf der Radstrecke war ich dann zufällig von Anfang bis Schluß mit Michael Schneider unterwegs, der ja letzte Woche mit seinem Sohn in Schuppach dabei war. Oben sieht man ihn übrigens im Bild. Beim laufen zog er mir dann locker davon, der alte Hase. Als Problem stellte sich aber das Schwimmen heraus. Im See ist doch ganz anders als im Hallenbad. Das habe ich bös unterschätzt. Dennoch: Mit den 1:08 und AK zweiter bin ich aber sehr zufrieden. Tolles Wetter, toller Tag. Aber ich weiss nun wo es klemmt.

Hier unsere Lauftruppe. "Hauskreis and friends" war beim Öhringer Stadtlauf 2017 und Stadtlauf Neuenstein dabei und beim Benefizlauf der VulpiusKlinik Bad Rappenau.

Sehr geil war der Criesbacher Sattel. Zum ersten Mal gab es eine Mannschaftswertung. Grund genug nochmal anzutreten. Und juhuu ich konnte in einer Top-Mannschaft mitfahren. Mit Patrick Böhmler und Christoph von Brunn, beides alte BZFler und ausgewiesene Bergspezialisten. Platz 1 in der Mannschaft und erster Platz der Altersklasse, unglaublich knapp vor Roland Wahl, ebenfalls alter BZFler.

Zu guter Letzt und als Saisonabschluss war ich noch beim Kornwestheimer Triathlon am Start. Sehr zu empfehlen da das schwimmen im Hallenbad ist. Ahhhh - wie angenehm.

Gleichzeitig war das die Baden-Württembergische Betriebssportmeisterschaft. Es wurde (bei den Betriebssportlern) ein zweiter Platz und erster der AK. Das heißt jetzt nicht sooo viel aber freuen tut man sich natürlich schon. Somit ging mein erstes Triathlonjahr zwar mit wenigen Starts aber dafür äußerst erfolgreich zu ende.

2018 war mal weder Treppenlauf im Diak. Eine total colle Veranstaltung, die es hoffentlich noch lange gibt. Dieses jahr waren fast 200 Starter/ innen dabei. In unter 3 Minuten war ich dann oben.

Nachdem manch Stadtlauf ausfiel und ich krank wurde konnte ich beim Waldenburger Triathlon teilnehmen. Trainingsziel diesmal: Und wieder wurde es ein AK 3ter Platz. Die Radzeit war auf die Sekunde genau gleich wie 2017. Und zu guter Letzt konnte ich die gewonnen Socken mit einem sehr entspannten und netten Markus Wiedemann gegen seinen gewonnenen tollen Rucksack tauschen. Und beide freuten sich. Was will man mehr?